Industrie, Innovation und Infrastruktur
Innovation mit System – Stärken, die uns ausmachen
Wer an modulare Rohrsysteme denkt, denkt an JACOB. Denn mit Rohren kennen wir uns aus. Wir haben einen umfassenden Pressenpark, der das Beste aus zwei Welten zusammenbringt: robuste, traditionsreiche Technik und moderne Maschinen. Dazu kommen über 300 selbst gebaute Werkzeuge für alle denkbaren Umformungen – plus jede Menge Handwerks-Know-how. Das Ergebnis ist ein Vorsprung, der uns stark macht – und auch unsere Kunden jeden Tag überzeugt.
Modulare Rohrsysteme
Modulare Rohrsysteme
Während andere Rohrsysteme extra für jedes Projekt zusammengeschweißt werden müssen, setzen wir auf das Baukastenprinzip. Unsere Rohrteile lassen sich dank des typischen JACOB Bördelrands einfach und flexibel verbinden. Je nach Durchmesser kommen unterschiedliche Verbindungslösungen zum Einsatz – von Spannringen bis hin zu Flanschsystemen. Das geht schnell, spart Zeit und ist deutlich effizienter als Einzelanfertigungen.
Das JACOB Spannringsystem
Das JACOB Spannringsystem
Unsere patentierten und montagefreundlichen Quick Connect Spannringsysteme mit den Dichtungsringen sind das Herzstück unseres modularen Rohrsystems. Sie verleihen ein hohes Maß an Stabilität und Dichtheit und ermöglichen eine flexible Montage. Dabei ist es egal, um welchen Anwendungsbereich es sich gerade handelt – wir haben für jede Situation den passenden Spannring parat.
Sonderanfertigungen
Sonderanfertigungen
Manchmal braucht es eben etwas ganz Spezielles. Falls Standardteile nicht ausreichen, fertigen unsere erfahrenen Teams gerne auch passgenaue Sonderlösungen an, die perfekt die Anforderungen unserer Kunden erfüllen. Dabei bleiben sie komplett kompatibel mit dem Rest unseres Systems.
Interne Fertigungskompetenz
Interne Fertigungskompetenz
Wir setzen auf Eigenleistung – mit umfangreichen Fertigungskapazitäten, eigenem Werkzeugbau und starken Maschinen. So haben wir den kompletten Produktionsprozess selbst in der Hand – von Anfang bis Ende. Das sorgt nicht nur für Tempo, sondern auch für erstklassige Qualität.
Technologische Fortschritte
Technologische Fortschritte
Bei uns trifft Stahl auf Hightech: Wir arbeiten mit modernen Technologien wie Augmented Reality, Pressen mit Servomotoren, CAD-Integration und ein KI-gestütztes Kleinteilelager. Dazu starten wir jedes Jahr neue digitale Projekte – alles mit dem Ziel, noch effizienter und besser zu werden.
Nachhaltigkeit und Effizienz
Nachhaltigkeit und Effizienz
Wir entwickeln smarte Prozesse, die Material sparen und die Effizienz ordentlich pushen. Ein gutes Beispiel: unsere mobile Bördelmaschine JacBox, mit der wir die Montage von Rohrverbindungen auf der Baustelle leicht machen. Aktuell arbeiten wir auch an einer automatisierten Absauganlage, die mitdenkt: Sie soll nur dann anspringen, wenn es wirklich nötig ist – und so Strom effizienter nutzen.
Kundenorientierte Entwicklung
Kundenorientierte Entwicklung
Bei uns wird Innovation nicht im stillen Kämmerchen ausgetüftelt – wir holen unsere Kunden direkt mit ins Boot. In regelmäßigen Workshops hören wir genau hin, tauschen uns aus und entwickeln gemeinsam neue Lösungen. So entstehen Produkte, die wirklich gebraucht werden.
Digital denken – Projekte für die Zukunft
Alle reden davon, dass die Digitalisierung in Deutschland im Schneckentempo unterwegs ist. Also bei uns geht es digital richtig zur Sache.
KI-gestützte Schweißnahterkennung
In der Produktion setzen wir auf moderne KI-gestützte Schweißnahterkennung. Während herkömmliche Systeme meist nur ein Echtzeitbild auswerten und dabei Kratzer oder Unebenheiten fälschlich als Nahtkante interpretieren, geht unsere Lösung einen Schritt weiter. Die KI lernt durch kontinuierliche Bildanalyse, relevante von irrelevanten Strukturen zu unterscheiden. So erkennt sie zuverlässig die tatsächliche Stoßkante zwischen zwei Bauteilen – und steuert die Schweißdüse entsprechend präzise nach. Das sorgt nicht nur für saubere Ergebnisse, sondern auch für mehr Effizienz und Prozesssicherheit im Alltag.
Papierlose Fertigung
Wir sagen dem Papierstapeln den Kampf an: Statt klassischer Auftragszettel setzen wir auf Vorgangsmonitore: An mittlerweile 18 Arbeitsplätzen laufen alle Aufträge digital – da kann eingesehen, priorisiert und abgehakt werden. Die Zuweisung läuft dabei über einen Supervisor, der alles per Drag-and-Drop zuordnen kann. Zeichnungen gibt es dann auch direkt auf dem Screen. Spart Papier, schont Nerven – und bringt uns digital nach vorn.
Adrian erklärt´s: Was ist eigentlich Bördeln?
Einfach erstaunlich – erstaunlich einfach.
Durch die blaue Brille
Der PipeplannAR setzt neue Maßstäbe, wenn es um Effizienz geht. Statt tagelang hin und her zu planen, reicht jetzt ein kurzer Einsatz – in ein paar Minuten ist alles erledigt. Ohne teures Vermessungsequipment. Dank Echtzeit-Kollisionsprüfung sieht man sofort, ob was klemmt – bevor es zum Problem wird. Die Bedienung ist super easy, keine Raketenwissenschaft. Und das Beste ist: Die Stückliste wird automatisch erstellt. Planung durch, Bauteile bestellt – zack, fertig!
Fehlerreduktion: Kollisionsprüfung in Echtzeit
Kosteneinsparung: Kein Vermessungsequipment nötig
Kompatibilität: Dateien werden CAD-fähig erstellt
Zeiteffizienz: Planung in Minuten statt Tagen
Einfache Bedienung: Keine CAD-Expertise erforderlich
Direkte Bestellmöglichkeit: Automatische Stücklistenerstellung
Happy to help: unsere Cobots
Die Cobots – das sind unsere kleinen Helfer mit großem Potenzial. Sie sind zwar langsamer unterwegs als klassische Roboter, können dadurch aber ganz entspannt und sicher direkt neben Menschen arbeiten – als Unterstützung, nicht als Ersatz. Mit ihrem flexiblen Arm, der sich in alle Richtungen bewegen kann, unterstützen sie uns beim Materialhandling und bei der Montage, indem sie Schweißpunkte setzen. Sie übernehmen also monotone, wiederkehrende Aufgaben, damit sich unsere menschlichen Kolleginnen und Kollegen auf das Wesentliche konzentrieren können.
Drei Helfer haben wir aktuell im Einsatz. Klar, am Anfang lief es noch nicht ganz rund – die Eigenleistung war eher ausbaufähig. Aber nach etwas Feintuning durch unser Team zeigen die Cobots jetzt, was in ihnen steckt: „Zwei von ihnen montieren selbstständig einsatzfähige Teile und sorgen so für ordentlich Schub bei unserer Produktivität. Ein dritter hilft uns, neue Prozesse auszuprobieren“, erklärt Lukas Beining, der die Cobots mit angelernt hat. Kleine Roboter, große Wirkung!