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SDG 13

Maßnahmen zum Klimaschutz

E-Mobilität ist bei uns Alltag

Dietrich Giesbrecht, sorgt dafür, dass die Produktion läuft

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Wie nutzt du die Ladesäulen im Alltag?

Seit Dezember 2024 lade ich meinen Firmenwagen etwa einmal pro Woche auf dem JACOB Gelände. Für mich war das Angebot der Ladesäulen definitiv ein Argument, auf E-Mobilität umzusteigen. Die Nutzung ist auch ganz einfach– ankommen, anschließen, fertig.

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Klappt alles reibungslos oder gibt’s Hürden?

Die Bedienung ist intuitiv – da gibt’s nichts zu meckern. Was noch fehlt, sind ein paar Schilder, damit man die Ladesäulen schneller findet – vor allem für Gäste oder neue Kolleginnen und Kollegen. Einmal gab es ein technisches Problem – das wurde aber direkt vom Support behoben.

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Was bringt das Angebot und wo ist noch Luft nach oben?

Ein klarer Vorteil für mich: Laden während der Arbeitszeit spart Zeit und Nerven, und die Parkplätze direkt an den Ladesäulen sind top gelegen. Außerdem zahle ich nur den Einkaufspreis – günstiger geht’s nicht. Ich würde das Angebot also auf jeden Fall weiterempfehlen. Klar ist aber auch: Wenn künftig mehr Leute auf E-Autos umsteigen, muss die Ladeinfrastruktur mitwachsen.

Stecker rein. Zukunft an.

Wer bei sich selbst auf grüne Energie setzt, sollte auch beim eigenen Fuhrpark umdenken. Deshalb läuft bei uns nicht nur der Strom grün, sondern auch die Flotte wird Stück für Stück elektrisch.

Klimaschutz ist vielfältig

E-Mobilität ist für uns nur der Anfang – wir haben noch einige weitere Klimaschutzmaßnahmen in petto, die wir euch hier natürlich nicht vorenthalten möchten. 

Flächenmanagement

Unser Firmengelände soll kein Betonklotz sein – wir achten bewusst darauf, nicht alles zu versiegeln. Stattdessen wird begrünt, was geht. Für mehr Natur, mehr Lebensraum, mehr Biodiversität. Und damit alle mit anpacken können, gibt’s von JACOB Blumenwiesensamen für unsere Mitarbeitenden. Einfach einstreuen, wachsen lassen – und schon summt und brummt es. Gemeinsam machen wir die Welt ein Stück grüner!

Mähfreier Mai

Im „mähfreien Mai“ lassen wir den Rasenmäher einfach mal stehen und unsere Wiesen wachsen. Warum? Damit Insekten und andere kleine Tiere einen sicheren Lebensraum finden. Nachdem ein Hasenbau auf einer der Grünflächen entdeckt wurde, haben wir 2024 sogar noch einen draufgesetzt und die Aktion bis in den August verlängert. Das Ziel: Brutzeit schützen, Biodiversität fördern und der Natur einfach mal Raum geben. Und ganz ehrlich – so eine wilde Blumenwiese hat doch auch was!

Baumpatenschaft

Zu unserem 100-jährigen Jubiläum haben wir nicht nur gefeiert, sondern auch was zurückgegeben – in Form von Baumpatenschaften. So unterstützen wir die Aufforstung und den Erhalt von Grünflächen ganz konkret. Denn klar ist: Ohne Bäume, kein Leben. Mit der Aktion setzen wir ein Zeichen für mehr Umweltschutz und tun gleichzeitig etwas für die heimische Flora und Fauna. Wurzeln schlagen – im besten Sinne.

UPS

Im Rahmen des „Carbon Neutral“-Programms von UPS haben wir gemeinsam ein starkes Paket geschnürt – im wahrsten Sinne des Wortes: UPS berechnet unseren CO₂-Fußabdruck beim Paketversand und gibt uns regelmäßig Einblicke, wie viel CO₂ durch unsere Sendungen anfällt. Das Beste: Über das Programm können wir und andere Unternehmen gezielt Projekte zur Emissionsreduktion unterstützen – und sogar unsere Pakete mit nachhaltigem Treibstoff auf die Reise schicken. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Allein von Januar bis Dezember 2024 hat UPS im Namen von JACOB 156,98 Tonnen CO₂ eingespart. 

Unsere Beiträge zu ökologischer Nachhaltigkeit

SDG 7: Bezahlbare und saubere Energie

SDG 12: Nachhaltige/r Konsum und Produktion